Basics

$ startx
startet das X-Window-System und eine grafische Benutzeroberfläche
$ logout
ordnungsgemäßes Abmelden von der Konsole
$ [BEFEHL] --help
gibt einen kurzen Hilfetext zum [BEFEHL] aus
$ man [BEFEHL]
zeigt die Manual-Page zum [BEFEHL] an
$ info [BEFEHL]
zeigt Dokument zu [BEFEHL] im Info-System an
$ shutdown -r now
Rechner neustarten
$ shutdown -h now
Rechner herunterfahren

Suchen

$ whereis [PROGRAMM]
sucht in den Verzeichnissen der Umgebungsvariablen PATH nach [PROGRAMM]
$ find . | grep [DATEI]
sucht ausgehend vom aktuellen Verzeichnis nach [DATEI]
$ grep [SUCHSTRING] [DATEI]
durchsucht DATEI nach dem Suchbegriff [SUCHSTRING]
$ locate [DATEI]
durchsucht die Locate-Datenbank nach [DATEI]

Programme starten

$ [PROG]
Programm [PROG], welches sich im Pfad befindet, starten
$ ./[PROG]
Programm [PROG], welches sich im aktuellen Verzeichnis befindet, starten
$ [PFAD]/[PROG]
Programm [PROG], welches sich im Verzeichnis [PFAD] befindet, starten

Navigation im Dateisystem

$ pwd
gibt das aktuelle Verzeichnis aus
$ cd /
wechselt ins Hauptverzeichnis
$ cd ..
wechselt in das übergeordnete Verzeichnis
$ cd [VERZ]
wechselt ins Verzeichnis [VERZ]
$ cd -
wechselt in das vorherige Verzeichnis
$ cd
wechselt ins Home-Verzeichnis des Benutzers

Dateien

$ cat [DATEI]
zeigt den Inhalt der Datei [DATEI] auf dem Bildschirm an
$ more [DATEI]
zeigt den Inhalt der Datei [DATEI] seitenweise an
$ less [DATEI]
wie more, man kann aber auch nach oben blättern
$ cp [DATEI1] [DATEI2]
kopiert Datei [DATEI1] in Datei [DATEI2]
$ mv [DATEI1] [DATEI2]
benennt Datei [DATEI1] in [DATEI2] um
$ mv [DATEI] [VERZ]
verschiebt Datei [DATEI] ins Verzeichnis [VERZ]
$ rm [DATEI]
löscht die Datei [DATEI]
$ touch [DATEI]
erzeugt die leere Datei [DATEI]

Verzeichnisse

$ ls
kurze Liste des Verzeichnisinhaltes
$ ls -l
ausführliche Liste des Verzeichnisinhaltes
$ ls -la
alle Dateien des Verzeichnisses ausführlich auflisten
$ mkdir [VERZ]
neues Verzeichnis [VERZ] erstellen
$ rmdir [VERZ]
das leere Verzeichnis [VERZ] löschen
$ rm -rf [VERZ]
alle Dateien/Verzeichnisse unterhalb des Verzeichnisses [VERZ] löschen

Geräte partitionieren, formatieren, überprüfen, mounten

$ fdisk [DEVICE]
Partitionierung der Festplatte [DEVICE]
$ mke2fs [DEVICE]
Anlegen eines ext2-Dateisystems auf dem Gerät [DEVICE]
$ fsck [DEVICE]
Gerät [DEVICE] auf Fehler überprüfen
$ mount /mnt/cdrom
bindet eine eingelegte CD-ROM in das Dateisystem ein
$ umount /mnt/cdrom
entfernt eine CD-ROM aus dem Dateisystem

Zugriffsrechte

$ chmod [OPTIONEN] [DATEI]
ändert die Zugriffsrechte der Datei [DATEI]
$ chgrp [GRUPPE] [DATEI]
ändert die Gruppe der Datei [DATEI] in [GRUPPE]
$ chown [OWNER] [DATEI]
ändert den Eigentümer der Datei [DATEI] in [OWNER]

Systeminformationen

$ mount
Ausgabe aller gemounteter Partitionen/Geräte
$ df
Ausgabe der Nutzung der gemounteten Geräte
$ date
Anzeige von Datum und Uhrzeit
$ free
gibt die Nutzung des Arbeitsspeichers aus
$ uptime
zeigt die Prozessorauslastung und -laufzeit an
$ top
zeigt die höchsten Ressourcenverbraucher an
$ ps ax
zeigt Informationen über laufende Prozesse an
$ kill [PID]
beendet den Prozess mit der Prozess-ID [PID]
$ killall [PROZESSNAME]
beendet alle Prozesse mit dem Namen [PROZESSNAME] (z. B. mozilla)
$ uname -a
gibt Kernel-Informationen aus
$ arch
zeigt die Prozessorfamilie an

Benutzerverwaltung

$ id
gibt deinen Benutzernamen und die Gruppenmitgliedschaften aus
$ whoami
Wer bin ich? Ausgabe des Benutzernamens
$ who
Wer ist alles eingeloggt? Ausgabe der Benutzernamen, des Terminals und der Login-Zeit.
$ passwd
ändert das Passwort des aktuellen Benutzers
$ useradd -m [USERNAME]
legt den neuen Benutzer [USERNAME] an und erzeugt ein Homeverzeichnis
$ passwd [USERNAME]
ändert das Passwort des Benutzers [USERNAME] (nur als root)
$ userdel -r [USERNAME]
löscht den Benutzer [USERNAME] und sein Homeverzeichnis
$ groupadd [GRUPPE]
erzeugt eine neue Gruppe [GRUPPE]
$ groupdel [GRUPPE]
löscht die Gruppe [GRUPPE]

 

 

Verzeichnis Operationen

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
$ cd

Wechselt in das angegebene Verzeichnis. Verzichnisse werden mit einem “/” getrennt, und nicht wie unter Windows mit dem Backslash. Um eine Verzeichnisebene nach oben zu wechseln, hilft nicht das aus der DOS-Welt bekannte “cd..”, hier ist ein Leerzeichen nötig: “cd ..”.

cd (ohneParameter)
wechselt ins Heimatverzeichnis
cd ..
In das darüberliegende Verzeichnis wechseln - Leerzeichen beachten
$ ls

Zeigt den Inhalt des aktuellen oder des angegebenen Verzeichnisses an. Wie “dir” unter DOS. Mit der Option “f” werden alle Dateien angezeigt.

ls –ctfuSUX
 
ls -lha
 
ls | tee NAME.txt

speichert die Ausgabe ls in einer Datei NAME.txt ab
ls –l | tee inhalt.txt | sort +4 > sortiert.txt 
erstellt eine Datei
inhalt.txt
, die die Ausgabe von
ls –l
enthält. Darüber hinaus wird die Ausgabe in den Befehl
sort
geleitet, der die Liste nach der Dateigröße sortiert und in
sortiert.txt
schreibt.
mkdir
Legt ein neues Verzeichnis an
pwd
Zeigt das aktuelle Verzeichnis an
$ rmdir

Löscht ganze Verzeichnisse. Diese müssen dafür allerdings leer sein. rm -R löscht rekursiv alle Inhalte der Verzeichnisse, danach können mit rmdir -p die Verzeichnisse selbst gelöscht werden.

rm -R
Löscht rekursiv alle Inhalte der Verzeichnisse
rmdir -p
Verzeichnisse selbst löschen

 

Editoren

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
emacs 
Eight megabytes always continuously swapping. Maechtiger Editor mit Mail und News-Funktionen. Sehr Einfache Bedienung und eigene Lisp-aehnliche Scriptsprache zur Konfiguration.
joe 
Joe's Own Editor. Editor mit WordStar-aehnlichem Userinterface
pico 
Einfacher Editor, der auf dem Pine-Composer basiert (Pine ist ein Mail-Client).
$ vi

Standard Unix Text Editor.

vi /etc/passwd
Editiert die Passwort Datei
:ZZ
Speichert das Dokument
[ESC]
Wechselt den Modus
[STRG]+ z
beendet vi
   
vim 
vi-Improved. vi mit erweiterter Funktionalitaet (zB Syntaxhighlighting, Mehrfach-Undo, Online-Hilfe..)

 

Datei Operationen

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
basename
Gibt einen Dateinamen ohne Pfadangaben aus
cat 

Verbindet mehrere Dateien und gibt das Ergebnis auf Standardausgabe aus. Zeigt den Inhalt einer Datei direkt in der Konsole an und entspricht dem DOS “TYPE”
Befehl.

cat <datei>
Textdatei ausgeben
cat Datei_unsortiert.md5 | sort -k 2 > Datei_sortiert.md5
Sortiert diese Liste nach Dateinamen (Parameter -k 2 fuer Column 2)
cat Datei_sortiert.md5 | perl -pe ’s#(^[^.]*)\.(.*$)#$1$2#;’ | sort -k 2 > Datei.md5
Dieser Perlaufruf entfernt den Punkt vor jedem Dateinamen
cat /proc/meminf
 
cat /proc/cpuinfo
 
cat /proc/version
 
chgrp 
Gruppenzugehoerigkeit einer Datei aendern
chmod 
Zugriffsrechte aendern (rwx) Hiermit werden die Dateirechte geändert. Damit werden die Besitzer- und Gruppenrechte geändert, und eine Datei ausführbar gemacht.
chmod -R 777 <dir>
Zugriffsrechte eines ganzen Verzeichnisbaumes Ändern (777-> jeder darf alles)
   
chown 

Eigentuemer einer Datei aendern

chown -R root.root <Datei>
Gruppe & Besitzer ändern, recursiv in Root in der Gruppe Root
chown USER:GRUPPE -R DATEI

Ändert GRUPPE und User gleichzeitig von einer Datei rekursiv
cmp 
Vergleicht zwei Dateien auf Uebereinstimmung
$ cp

Kopiert Dateien und Verzeichnisse, wie das DOS-Äquivalent

cp –r ./Ordner /Archiv/Ordner
Der Befehl kopiert den Inhalt von Unterverzeichnis Ordner samt Unterverzeichnissen (wegen –r) nach /Archiv/Ordner. Die Option ist hierbei –r (für rekursiv), und die Argumente sind Quelle und Ziel für den Kopiervorgang (das Zielverzeichnis muss bereits existieren).
   
cpio 
Kopiert Dateien in bzw. aus Archiven
dirname 
Gibt nur den Pfad zu einer Datei aus
file 
Zeigt den Dateitypen einer Datei an.
head 
Gibt die ersten Zeilen einer Datei aus
less 

Eine bestimmte Anzahl Zeilen einer Datei anzeigen. Im Gegensatz zu “more” lässt sich auch rückwärts scrollen.

less /etc/group
 
   
$ ln
Erstellt einen Link zu einer Datei/Verzeichnis
mkdirhier 
Erstellt eine Verzeichnishierarchie
more 
Durch einen Text scrollen (nur nach unten). Filter zum Anzeigen von Dateien und Verzeichnissen.
$ mv
Verschiebt Dateien und Verzeichnisse (bennennt auch um)
$ rm 

Loescht Dateien und Verzeichnisse unwiederruflich

rm <DATEI>
Datei löschen (Achtung: keine Nachfrage)
rm -r <DIR>
Ganzen Verzeichnisbaum löschen (Achtung: keine Nachfrage)
split
Datei aufteilen (zB zum Transport per Mail oder Diskette)
tail

Gibt die letzten Zeilen einer Datei aus

tail -f/var/log/mail.info
 
tail -f /var/log/apache2/suphp.log
 
tail /var/log/messages
 
tail -f /var/log/apache2/error_log/  
touch 
Aendert den Zeitstempel von Dateien. Wenn eine Datei nicht existiert, wird sie mit einer Groesse von 0 Byte angelegt

 

M-Tools

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
mcd 
Wechselt zu einem Verzeichnis auf einer DOS-Diskette.
mcopy 
Kopiert Dateien von und zu MSDOS Disketten. Mit der Option “t” werden die DOS Zeilenende-Kommandos in das Linux-Format konvertiert.
mdel 
löscht Dateien auf DOS Disketten.
mdir 
Zeigt alle Dateien auf DOS Disketten. Mit der Option “a” werden auch versteckte Dateien angezeigt.
mformat 
Formatiert eine DOS diskette. Neue Versionen von “mformat” können mit der “F” Option auch Disketten mit dem Fat32 Dateisystem formatieren.

 

Hilfe anzeigen

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
apropos 
Zeigt die Titel von man-pages zu einem gegebenen Stichwort an
info 
Zeigt GNU Info Seiten an. info ist eine Alternative zu man, die vor allem von GNU Software genutzt wird.
man 
Zeigt man-pages an. man-pages sind Seiten aus dem Linux Programmer's Manual. In diesem Manual sind so gut wie alle Programme auf Linux/Unix Basis dokumentiert
whatis 
Zeigt die Titel von man-pages zu einem gegebenen Stichwort an

 

ISDN Management

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
imon 
Zeigt Informationen ueber die aktuellen ISDN-Verbindungen an
isdnctrl 
Setzt ISDN Informationen bzw gibt diese zurueck. Startet und beendet auch eine ISDN Verbindung.

 

Kommunikation

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
wall 
Schickt den Inhalt einer Datei an alle angemeldeten User.
mail 
Sendet eine E-Mail an einen User.
mailq 
Zeigt noch zu versendende Mails an
mesg 
Stellt ein, ob Nachrichten anderer User auf dem eigenen Screen angezeigt werden sollen.
talk 
talk 'kopiert' Zeilen vom Screen eines Users auf den Screen eines anderen Users. Das heisst mit talk koennen sich zwei User 'unterhalten'
write 
Schreibt eine Nachricht auf die Console eines anderen Users, sofern dieser diese Option nicht mit mesg abgeschaltet hat.

 

Komprimierung

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
$ ar 
Archiv- und Bibliotheksverwaltung
compress 
Komprimiert Dateien im Lempel-Ziv Verfahren
gzip 
Komprimiert und dekomprimiert Dateien im Lempel-Ziv Verfahren
tar 

Komprimiert und dekomprimiert Archive mehrerer Dateien und gepackte Verzeichnisse

tar zcvf <datei.tgz>
TGZ (=tar.gz) Datei entpacken
tar -cf sicherung.tar /home
Angegebenen Verzeichnisbaum in TGZ-Datei sichern
tar jxvf <datei.tbz>
TBZ (=tar.bz2) Datei entpacken
tar -cvf datei.tgz verzeichnis/

Packt das Verzeichnis als datei.tgz
   
   
unzip 

Entpackt (dekomprimiert) zip-Archive.

unzip <datei.zip>
ZIP-Datei eintpacken
   
zip 

Erzeugt eine komprimierte ZIP-Datei. zip-Archive werden auch von PKZIP und WinZip (DOS/Win) verwendet

zip -r <datei.zip> <dir>
Angegebenen Verzeichnisbaum in ZIP-Datei sichern
   

 

Verschiedenes

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
alias 
"Legt alias-Namen fuer Kommandos an. Zum Beispiel 'alias rmd=""rm -rf ""'"
at 
Einmaliges ausfuehren eines Befehles zu einer bestimmten Zeit
batch 
Einmaliges ausfuehren eines Befehles wenn das System nicht ausgelastet ist
cal 
Zeigt einen Kalender an
clear 
Loescht die Konsole
comm 
Selektiert gleiche Zeilen der Ausgabe/Datei
crontab 
Zeigt die userspezifische Cron-Tabelle an, bzw. oeffnet sie zum editieren
date 
Gibt das aktuelle Datum aus.
echo 
Gibt einen Text auf der Konsole aus.
env 
Gibt alle Umgebungsvariablen aus.
expr 
Auswerten von Ausdruecken.
find 

Durchsucht den Verzeichnisbaum, ausgehend vom aktuellen Verzeichnis, nach einer Datei.

find -type d -exec chmod -R 755 \{\} \;
find -type f -iname "*.php" -exec chmod -R 755 \{\} \;
find -type f -iname "*.html" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.css" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.jpg" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.gif" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.png" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.ico" -exec chmod -R 644 \{\} \;
find -type f -iname "*.txt" -exec chmod -R 600 \{\} \;
find ../vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname ".htaccess" -exec chmod -R 744 \{\} \;
 
   
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type d -exec chmod -R 710 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.php" -exec chmod -R 700 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.html" -exec chmod -R 640 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.css" -exec chmod -R 640 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.jpg" -exec chmod -R 640 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.gif" -exec chmod -R 640 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.png" -exec chmod -R 640 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname "*.txt" -exec chmod -R 600 \{\} \;
find vhosts/MEINEWEBSEITE.de -type f -iname ".htaccess" -exec chmod -R 740 \{\} \;
 
fold 
Bricht ueberlange Zeilen um
grep 

grep ist einer der wichtigsten Filter-Befehle. Er findet Ausdrücke in Dateien oder Bildschirmausgaben. Gewöhnlich wird er mit einem | (Pipe) einem Befehl hinzugefügt.

dir | grep Listet Dateien im aktuellen Verzeichnis, die enthalten (im Dateinamen oder in der Datei selbst als Text)
echo test.txt | grep blafasel Sucht nach einer Zeichenfolge in einer Datei, oder einer umgeleiteten Ausgabe
halt 
Beendet alle laufende Prozesse und fährt das System herunter
history 
Gibt die Eintraege im History-File des Users nummeriert aus
host
Sucht nach DNS-Informationen, wenn ein DNS-Server verfügbar ist (Domain Name Server).
hostname 

Zeigt den Namen des Rechners an

hostname -i
Mit der Option ‘i’ wird die IP-Adresse des hosts angezeigt.
   
init 
Runlevel wechseln
join 
Verknuepft Zeilen der Ausgabe
nl 
Nummeriert die Zeilen der Ausgabe
pr 
Konvertiert Texte zum Drucken.
printenv 
Gibt alle Umgebungsvariablen aus.
reboot 
Neu starten des Systems.
rev 
Zeichenfolge umkehren
shutdown 
Runterfahren, bzw. Reboot des Systems. Schaltet den Rechner zu angegebener Zeit aus. shutdown now beendet das System sofort.
sleep 
Eine Anzahl von Sekunden warten
sort 
Sortiert die Ausgabe von Programmen, bzw Dateien
strings 
Extrahiert alle (lesbaren) Zeichenfolgen aus einer Datei/Eingabe
sum 
Ermittelt Dateilaenge und Pruefsumme einer Datei
tee 
Verdoppelt die Ausgabe eines Programmes (zum gleichzeitigen Anzeigen auf Bildschirm und mitloggen in Datei)
type 
Zeigt den Typen einer Datei und die Interpretation des Dateinamens als Parameter an
uniq 
Entfernt doppelte Zeilen in einer Datei
$ wc 

Dieses Wort-Zähl-Tool zaehlt Buchstaben, Zeilen und Woerter der Eingabe. Die wc (word count) Befehl ist ein sehr einfaches Werkzeug in allen Unix-Varianten. Es zählt ist die Anzahl der Zeilen, Worte und Zeichen einer Text-Dateien. Wenn mehrere Dateien angegeben werden, zählt wc für jede Datei, sowie in alle Dateien gesamt. Beim Einsatz ohne Optionen zeigt wcdie Anzahl der Zeilen, Worte und Zeichen in dieser Reihenfolge. Ein Wort ist eine Folge von ein oder mehrere Zeichen, getrennt durch Leerzeichen. Wichtige Optionen was gezählt werden soll:

  • -l oder --lines = Linien
  • -w oder --words = Wörter
  • -c oder --chars/ bzw. --bytes = Zeichen
wc -l old_Datei.md5
ergibt einen Wert, der Aussagt wieviel Dateien hinzugekommen sind
wc -l new_Datei.md5
 
wc wc.tex 
Ausgabe: #98 760 4269 wc.tex
Diese Zeile bedeutet, dass die Datei aus 98 Zeilen, 760 Wörter und 4269 Zeichen (Bytes) besteht
wc /dosc/autoexec.bat | awk '{print $3-$1}' tr -d '\015' < /dosc/autoexec.bat | wc -c
Wenn wir mit einem anderen Betriebssystem als Linux (oder Unix), wie z.B. unter DOS, gibt es eine Unklarheit durch einen Zeilenumbruch wird eine Kombination aus Zeilenumbruch und einem Zeilenvorschub.Sollte -c count einen Zeilenumbruch als zwei Zeichen oder nur ein Zeichen zählen? Der Standard POSIX.2 schreibt vor, dass -c tatsächlich die Bytes zählt, und nicht Zeichen. Das Zählen der Zeichen bietet die Option -m (nicht unter GNU wc). Diese Option kann daher nicht verwendet werden, zusammen mit -c Option. Wenn wir die -m Option dringend benötigen, können wir immer die Zeilen Option von Byte Option subtrahieren, um die Anzahl der Zeichen einer DOS-Datei zu erhalten. Die erste Teil verwendet awk um das erste Feld (die Zeile count) aus dem dritten Feld (das Byte count) zu subtrahieren Die zweite Teil verwendet tr um die carriage returns zu löschen (CHAR 15 in oktal) vor der Input-Einspeisung in wc.
cmp -l /original/foo /cdrom/foo | wc -l

Vor kurzem habe ich eine CD-ROM-Brenner, angeschlossen, der defekt war. Now and then a block of 32 consecutive bytes got corrupted while copying amongst different hard disk partitions. Jedesmal wenn ein Block von 32 Byte von Festplatte auf CD gebrannt wurde, wurden aufeinanderfolgenden Bytes beschädigt. Um zu entscheiden, ob eine neue vollständige Sicherung einer beschädigten Datei oder nur eine differenz Patch, benötigen wird, wird der cmp Befehl dazwischengeschaltet, um die Unterschiede zu erkennen, gefolgt von wc um diese zu zählen. Die Option -l zu CMP bietet eine vollständige Liste der Unterschiede, eine pro Zeile, statt der Standart-Einstellung (der erste Unterschied). Diese Befehlskombination gibt somit die Anzahl der Bytes aus, die falsch sind.

head -70 test.txt | tail -1 | wc -w
Um zu Zählen wieviele Worte in Linie 70 von test.txt sind verwenden wir diese Kombination. Hier gibt der Befehl head -70 gibt die ersten 70 Zeilen der Datei, der Befehl tail -1 gibt die Ergebnisse der letzten Zeile der Eingabe weiter an wc. wc zählt schließlich wie viele Worte in dieser Linie vorkommen
wc -l */*.[ch] | tail -1 | awk '{print $1}'
Wenn wir z.B. in einem monatlichen Bericht über ein Projekt die Anzahl der geschriebenen Zeilen Code darstellen wollen. Diese Befehlskombination setzt voraus, dass sich der code in Dateien mit der Endung .h .c gesucht wird, und dass sich diese Dateien in einem Verzeichnisse tiefer als das aktuelles Verzeichnis befinden.
wc -l `find . -name "*.[ch]" -print` | \ tail -1 | awk '{print $1}'

Wenn die Datei Tiefe ist zufällig gewält werden soll, wird diese Kombination verwenden. Beachten Sie die Verwendung von Anführungszeichen im find Befehlsteil, und die normalen Hochkomma Zeichen im awk Befehlsteil. Der Befehl find. -name "*.[ch]" -print gibt die *. c und *. h -Dateien die sich unterhalb des aktuellen Verzeichnis befinden pro Zeile heraus. Die Anführungszeichen führen dazu, dass die Befehle ausgeführt werden, und dann bei jeder Ausgabe einer Neuen Zeile mit einem blank Zeichen ersetzt wird und dannach erst an wc weitergegeben wird.

grep FIXME *.c | wc -l
Wenn in einem guten GNU Programmier Stil alle aktuellen Fehler & dirty Hacks in Ihrem Source-Code mit dem Wort FIXME markieren werden, dann können Sie so sehen, wie viel anstehende Arbeiten noch offen ist
   
xlock

Sperrt die X-Konsole, bis ein Password eingegeben wurde.

export 
Setzt Umgebungs-Variablen für die bash.
   
   

 

Netzwerk Management

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
ftp 
oeffnet eine FTP-Session zum angegebenen Rechner (IP oder DNS). Per FTP (File Transfer Protocol) koennen verschiedene Datei- und Verzeichnisoperationen auf dem entfernten Rechner durchgefuehrt werden.
ifconfig 
Konfiguriert Netwerk-Schnittstellen, bzw gibt deren Konfiguration und Status aus
ipchains 
Tool zur Konfiguration der Kernel-Firewall
netdate 
Zeitsynchronisation mit entferntem Rechner
netstat 
Gibt Informationen ueber Netzwerkverbindungen, Routingtabellen ua aus
ping 

Sendet kleine Datenpakete an die angegebene IP-Adresse bzw. den angegebenen DNS-Namen und wartet auf eine Antwort der Gegenstelle. Zum ueberpruefen einer Netzverbindung

ping -c 4 <host>
4 Ping-Pakete an den angegebenen Host senden
   
rcp 
Remote Copy. Kopiert auf entfernten Rechner.
route 
Manipuliert die Routen zu entfernten Rechnern. Normalerweise zum Erstellen einer statischen Route zu einem speziellen Rechner.
telnet 
"oeffnet eine Telnet-Session zum angegebenen Rechner (IP oder DNS). Per Telnet kann ein anderer Rechner ""ferngesteuert"" werden."
tty 
Zeigt das device an, ueber das man angemeldet ist

 

Partitions Management

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
badblocks 
Durchsucht einen Partition nach beschaedigten Bloecken (BadBlocks)
$ dd 

Kopiert Partitionen/Dateisysteme bytegenau. Kopiert auch disk images. Damit lassen sich Linux-formatierte Disketten einfach kopieren.

dd if=/dev/zero of=/dev/hda1 oder sda
Liest Gerätedatei /dev/zero die als Quelle für Nullen dient und Überschreibt das Gerät /dev/hda
dd if=/dev/zero | buffer -S 100k | dd of=/dev/hda
Gleich wie oben nur dass das Programm buffer darstellt wieviele Bytes dd schon geschrieben hat - Selbst professionelle Datenretter können eine einmal genullte Platte keine Daten mehr entlocken
dumpe2fs 
Gibt Informationen ueber das Dateisystem auf einer Partition aus
e2fsck 
Prueft und repariert Linux ext2 Dateisysteme
e2label 
Weist einem Dateisysten ein Label (Bezeichnung) zu, bzw gibt das Label aus
fdisk 
Legt Partitionen an und loescht sie. Anzeige der aktuellen Partitionstabelle
fsck 
Prueft und repariert Linux Dateisysteme
hdparm 
Programm zum Einstellen verschiedener Parameter einer Festplatte
mkdosfs 
Erzeugt ein Dos (FAT16 und FAT32) Dateisystem auf der angegebenen Partition
mke2fs 
Erzeugt ein ext2 Dateisystem auf der angegebenen Partition
mkfs 
Frontend zu verschiedenen Filesystem-Erstellern
mkswap 
Erzeugt eine Linux Swap-Partition auf der angegebenen Partition
mount 
Haengt ein Dateisystem (eine Partition, Diskette..) in den Verzeichnisbaum ein (an einen Mountpoint) Mountet ein Filesystem, z.B. eine Diskette oder CD, damit sie für das System verfügbar werden.
tune2fs 
Programm zum Einstellen verschiedener Parameter des ext2 Dateisystems (zB maximal mount count)
umount 
Loest bzw. entfernt ein gemountetes Filesystemein Dateisystem aus dem Verzeichnisbaum (siehe mount).

 

Prozess Management

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
kill 
Beendet den Prozess mit der uebergebenen Prozess-ID (PID)
killall 
Beendet alle Prozesse mit dem uebergebenen Namen
killproc 
Beendet den Prozess, dessen ausfuehrbare Datei im uebergebenen Pfad zu finden ist
nice 
Setzt die Prioritaet eines Prozesses
nohup 
Startet ein Programm immun gegen SIGHUPs
pidof 
Gibt die PID(s) des Prozesses mit dem uebergebenen Namen aus
$ ps 

Zeigt alle Prozesse mit ihrer PID, der User-ID des ausfuehrenden Users, die Terminal-ID etc. an

ps -aux

Mit der “aux” Option werden auch System-Daemons gezeigt.

ps aux | grep -i ntop
 
ps aux | grep apache2 | wc -l

Zeigt die Anzahl von laufenden Apache Prozessen
   
pstree 
Zeigt alle Prozesse in einer Baumdarstellung an
rpm 
Red Hat Package Manager. Entpackt uns installiert Software zum System hinzu.
startx 
Startet das Xwindows Interface.
rmmod
Entfernt das zuletzt geladene Modul aus dem Speicher.
top 
Zeigt Prozesse in einer sich staendig aktualisierenden Liste an. Die Prozesse, die die meiste CPU-Zeit brauchen, werden zu oberst angezeigt.

 

Drucken

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
lpc 
Steuert die Drucker-Warteschlange und kann den LP-Daemon neu starten.
lpq 
Druckauftraege anzeigen
lpr 
Druckauftrag in Druckerschlange stellen
lprm 
Druckauftrag loeschen
lptest 
Testmuster zum Druckertest ausgeben (lptest | lpr)

 

Suchen

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
find 

Umfangreiches Suchtool

find / -name sshd_config
 
find . -type f -print | xargs –replace md5sum {} > Datei_unsortiert.md5
Listet alle darüberliegenden Verzeichnisse auf und schreibt dazu eine md5 Summe in eine Datei
find . -iname “*tgz” -exec md5sum {} \
Erzeugt von allen TGZ-Dateien eine Prüfsumme
find . -size +500k
Findet Dateien mit mindestens 500KB Größe
find . -iname “*.doc”
Nach Dateien, die mit .doc enden suchen - Verwende das aktuelle Verzeichnis als Ausgangspunkt
find dir -iname "*.mp3" | sort > sortierteliste 
Gibt eine sortierte Liste aller mp3 Dateien aus
find srcPfad -name "*.typ" -type f -delete 
Bestimmte Dateien aus Verzeichnisstruktur entfernen
find /usr/share/doc/ -name "*.html"
 
   
locate 
Sucht Dateien (mit einem bestimmten Muster) mittels eines Indexes, der durch updatedb erstellt wird
updatedb 
Erstellt einen Suchindex ueber das gesammte Dateisystem fuer locate
whereis 
Sucht das Binary (ausfuehrbare Datei), denn Dateien zu einem Kommando und nach dem Quellcode sowie den man-Page eines Programmes
which 
Gibt den ersten gefunden Pfad eines Programmes im Pfad (echo $PATH) an

 

System Infos

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
$ df
Zeigt die Speicherauslastung der Partitionen des Systems an sowie den ganzen verfügbaren Diskplatz auf allen gemounteten File-Systemen.
$ du 

Zeigt den Speicherverbrauch einzelner Verzeichnisse an

du -s -h /*
Ermittelt die Gesamtgrößee jedes einzelnen Ordners im Wurzelverzeichnis - Im Verzeichnis los lassen, das den meisten Platz belegt um seinen größten Unterordner zu ermitteln du=(disk usage)Gesamtgröße=(-s)im Wurzelverzeichnis=(/*) Human readable=(-h)
   
free 
Zeigt die Speicherauslastung des Systems an. Geteilt in RAM und SWAP-Space.
dmesg
Ausgabe der Startmeldung z.B. um zu sehen welche Platten erkannt wurden (dev/hda, dev/sda, usw.)
insmod
Dieser Befehl installiert zusätzlich Module, die bisher nicht im Kernel enthalten waren.
lsmod

Zeigt die geladenen Module und ihre Speicherplatznutzung an.

lsmod | grep ipv6
zeigt ob IPV6 aktiviert ist
   
uname
Zeigt System-Informationen an.
uptime 
Zeigt die Uptime der Maschine an. Die Uptime ist die Zeit seit dem letzten Reboot.

 

User Infos

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
finger 
Gibt den Login-Namen, Real-Namen, Terminal Namen, Schreibstatus, die Idle-Zeit (Zeit seit der letzten Nutzung des Accounts), die Login-Zeit, den Standort und die Buero-Telefon-Nummer des angegebene Useraccounts aus.
groups 
Gibt die Gruppenzugehoerigkeit eines Users aus
$ id 
Gibt den eigenen Login-Namen inklusive Gruppe aus
last 
Zeigt die letzten Logins an.
logname 
Gibt den eigenen Login-Namen aus
$ w 
Um Informationen ueber die momentan ausgefuehrte Taetigkeit erweitertes who
who 

Gibt die Login-Namen der momentan eingelogten User zusammen mit den Terminal-IDs und dem Login-Zeitpunkt aus

who -a
Zeigt alle gerade eingeloggten Benutzer.
   
whoami 
Zeigt den Namen des gerade eingeloggten Benutzers (den eigenen Login-Namen aus)

 

User-Account Management

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
chfn 
Aendern der User-Informationen eines AccountsRoom-NumberWork-PhoneHome-Phone
chsh 
Aendern der Login-Shell eines Useraccounts
exit 
Aktuelle Session verlassen
groupadd 
Fuegt eine neue Benutzergruppe (User-Gruppe ) hinzu.
groupdel 
Loeschen einer bestehenden User-Gruppe
groupmod 
Aendern der Daten einer bestehenden User-Gruppe
groups 
Zeigt die Gruppe des Benutzers
login 
Als Benutzer anmelden bzw. neu anmelden.
newgrp 
Aendern der aktuellen Gruppe
passwd 
Festlegen bzw. Aendern des Passwortes eines Useraccounts. Nur der Benutzer selbst oder root können ein Passwort ändern.
$ su 
Neue Session mit anderem Account aufmachen (su - : root-Account).
sudo 
Befehl als root ausfuehren.
useradd 
Anlegen eines neuen Useraccounts im System. Zumindest der Login-Name muss angegeben werden
userdel 
Loeschen eines Useraccounts aus dem System
usermod 
Aendern eines bestehenden Useraccounts (Benutzerkonten).

 

Linux Konsolen Tools

Linux Befehl:
Beschreibung des Linux Befehls:
mysql

MySQL Datenbank Befehle

mysqldump -u <User> –password =”Passwort” -h db123.localhost.de Datenbank >dump.sql
Erzeugt ein Backup einer Datenbank
mysql -u <User> –password =”Passwort” -h db123.localhost.de Datenbank >dump.sql
Backup wieder einspielen
netcat
Netzwerktool, das Verbindungen aufbaut oder auf Ports lauscht
netstat

Netzwerk-Analyse Tool

netstat -n
 
netstat -npl
 
netstat -ano | grep 22
 
nmap

Netzwerk-Analyse Tool

nmap -sS -v 192.168.0.10
 
nmap -sN -v 192.168.0.7
 
nmap -v –p 80 ´--randomize_hosts 192.168.0.* 
will run nmap with the verbose option (-v), scan only port 80 (-p80), and randomize the selected hosts (--randomize_hosts) across the range of 192.168.0.0 through 192.168.0.255. Notice that the abbreviated –v and –p commands use only one hyphen and the non-abbreviated --randomize_hosts option uses two hyphens.
netstat -tap
 
nmap -sP -v 192.168.0.10
 
   
md5sum
MD5-Prüfsumme der angegebenen Datei(en) ausgeben
md5deep

 

md5deep -rel * > MD5SUMS 
Prüfsummem für gesamtes Verzeichnis berechnen
   
make 
kompiliert Programme.
lynx

Das Tool ist ein Textbrowser;

lynx -dump URL
Seiteninhalt als ASCII ausgeben
lynx -source <url>
Quelltext der angegebenen URL ausgeben
lsof

 

lsof | grep 222
 
   
lisa 
Startet das LISA Administrations System.
kde 
Startet den KDE desktop.
iptables

 

iptables -L
 
iptables -A INPUT -p tcp -s 81.213.238.56 -m state –state NEW -j DROP 
 

gthumb

 

gthumb `locate email | grep .png` 
Bilder suchen
   
elm 
Elm ist ein einfacher ASCII-Email-Client.
wget

FTP Tool

wget <url>
Angegebene Datei oder Webseite via HTTP oder FTP holen und lokal speichern
wget -r <url>
Rekursive Webseiten-Spiegelung
wget http://whatismyip.org/ -q -O - | grep -Eo '\<[[:digit:]]{1,3}(\.[[:digit:]]{1,3}){3}\>' 
Mit
ifconfig eth0
lässt sich nur die lokale IP-Adresse auslesen. Mit dieser Befehlskette wird die öffentliche IP-Adresse auf der Standardausgabe ausgegeben
   
diff

Das Tool zeigt die Unterschiede der Dateien auf

diff new_Datei.md5 old.md5
 
   
openssl 

 

openssl req -new -x509 -newkey rsa:2048 -keyout CaCertkey.pem -out CaCert.pem -days 3650
 
   
lspci


lspci | grep -i audi
 
   
xxdiff 

Das Tool zeigt ebenfalls die Unterschiede der Dateien auf

xxdiff new_Datei.md5 old.md5